Ausstellung

Fotoausstellung „Heimische Vogelwelt“ in der Hohen Mühle Uedem

Am kommenden Sonntag, 14. April 2024 werden die beiden Fotografen, Anita Berkel und Stefan Pauels nochmals persönlich den Besuchern für Fragen und zum Gespräch zu den Bildern in der Hohen Mühle zur Verfügung stehen.

Ausgestellt sind seltene Vogelschönheiten und spektakuläre Nah- und Flugaufnahmen. „Jedes dieser Bilder hat eine eigene Geschichte“, berichtet Stefan Pauels. „Es bedarf einiges an Vorbereitung, sehr viel Geduld und immer auch etwas Glück, um diese wunderbaren Momente in der Natur festzuhalten“, ergänzt Anita Berkel. Der Eintritt ist frei.

Die Hohe Mühle, und das darin vom HVV Uedem geführte Cafè, ist jeden Sonntag von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet. Bis Ende Mai wird die Ausstellung noch zu sehen sein.

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Fotoausstellung „Heimische Vogelwelt“ in der Hohen Mühle zur Caféeröffnung

Ab Sonntag, 18.02.24:

Ganz seltene Vogelschönheiten und spektakuläre Nah- und Flugaufnahmen zeigen Anita Berkel und Stefan Pauels in einer Fotoausstellung in der Hohen Mühle. „Jedes dieser Bilder hat eine eigene Geschichte“, berichtet Stefan Pauels. „Es bedarf einiges an Vorbereitung, sehr viel Geduld und immer auch etwas Glück, um diese wunderbaren Momente in der Natur festzuhalten“, ergänzt Anita Berkel. Die beiden Hobbyfotografen stehen den Besuchern am Sonntag für Fragen und zum Gespräch zu den Bildern, die auch erworben werden können, zur Verfügung.

Eröffnet wird die Ausstellung gleichzeitig mit dem Mühlencafé, am Sonntag, 18.02.24 um 14 Uhr. Die Ausstellung wird bis Ende Mai, immer sonntags von 14.00 bis 16.30 Uhr, zu sehen sein.

Zur Eröffnung bietet das Mühlenteam des HVV Uedem ein Kuchenbuffet mit selbstgebackenen Kuchenkreationen an.

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Notgeld 1923 – die große Inflation in Deutschland

Der Heimat- und Verkehrsverein Uedem zeigt noch sonntags bis zum 10.12.2023 in der Hohen Mühle die Ausstellung des Notgeldes aus den Jahren nach dem 1. Weltkrieg bis zur Inflation im Jahre 1923, wo zum Schluß das Brot eine Billionen Mark gekostet hat. Dabei werden insbesondere die Geldscheine aus der hiesigen Gegen präsentiert. Die Hohe Mühle ist sonntags von 14.00 bis 16.30 Uhr geöffnet und bietet selbstgebackenen Kuchen an.

Die Mühle ist anschließend bis zum 11. Februar 2024 geschlossen. Nach Karneval wird die Mühle wieder geöffnet.

Gleichzeitig gibt es noch in der Hohen Mühle das Mundartbuch „Halt Gött voor Oogen“. In diesem Buch hat Pastor Alois van Doornick Texte aus der Bibel und verschiedene Predigten in Uemse Platt niedergeschrieben. In diesem Jahr gibt es das Buch zum Sonderpreis von 15 € und ab 2024 einen Preis von 20 €. 

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Viel Kuchen und Filme aus den 70er Jahren

Bunter Nachmittag in der Hohen Mühle: „Von den Jahreszeiten treibt es der Herbst am buntesten.“ (Willy Meurer)

Bunt und vielfältig ist auch am Sonntag, den 22.10.23 das Kuchenbuffet im Bürgercafe zur Hohen Mühle in Uedem. Das Mühlenteam des HVV Uedem bietet von 14.00 bis 16.30 Uhr verschiedene selbstgebackene herbstliche Kuchenkreationen an.

Nutzen Sie zusätzlich auch die Gelegenheit die Ausstellung „Notgeld 1923 – die große Inflation in Deutschland“ in der Hohen Mühle anzuschauen.

Des Weiteren hat der Heimat- und Verkehrsverein Uedem einen neuen Fernseher angeschafft und zeigt nun erstmals Filme aus der zweiten Hälfte der 70er Jahre. Die Filme (Gesamtlänge ca. 1 Stunde) sind ohne Ton und zeigen Wandertage, Reitturniere und die Goldhochzeit von Koenen vom Berg.

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Ausstellung in der Hohen Mühle – Notgeld 1923 – die große Inflation in Deutschland

In einer Periode zwischen 1916 und 1921/22 wurden wegen des Rohstoffmangels auch Geldmünzen knapp. Es kam ab Oktober 1918 wegen der absehbaren Kriegsniederlage zu einer generellen Bargeldhortung der Bevölkerung, so dass die Regierung Großindustrie, Städte und Gemeinden aufforderte durch Notgeldscheine und Notmünzen dem Mangel Abhilfe zu schaffen. Insgesamt mehr als 580 Banken, Sparkassen, Städte, Gemeinden, Kreise und Privatfirmen sprangen in die Lücke und deckten den Bedarf mit eigenen Ausgaben. In der hiesigen Region veröffentlichten die Städte Goch, Kranenburg, Kleve, Kalkar, Xanten und Kevelaer Notgeld.

An vielen Orten entstand lokales Notgeld mit z. T. künstlerischen und stadthistorischen Motiven, die auch sehr oft von Privatpersonen gesammelt wurden. Durch ein Reichsgesetz vom 17. Juli 1922 (RGBl. I, 693) wurde die weitere Ausgabe von Serienscheinen und anderem Notgeld verboten.

Neue ministerielle Vorschriften traten im August 1923 in Kraft, wodurch die letzte Phase des Notgeldes der deutschen Inflation eingeleitet wurde. Hierbei kamen meist Geldscheine und gedruckte Schecks zur Ausgabe, deren Nennwert etwas unter dem Nennwert der gleichzeitig kursierenden Reichsbanknoten lagen (zunächst 100.000 bis 5 Millionen Mark, im November in einigen Orten bis 100 Billionen Mark), um Wechselgeld in ausreichenden Mengen vorzuhalten. In unserer Region waren die Städte Goch, Kleve, Uedem, Weeze, Kevelaer, Xanten und Sonsbeck betroffen. Auch die Kreisverwaltungen druckten millionenschwere Geldscheine. Diese fanden Verwendung bis zur Rentenmarkreform im November 1923.

Der Heimat- und Verkehrsverein Uedem hat in einer Ausstellung zahlreiche Notgeldscheine aus der hiesigen Region in einer Ausstellung in der Hohen Mühle zusammengetragen. Die meisten Notgeldscheine stammen aus dem Bestand des Heimatvereins für Geldern und Umgebung, wofür der Heimatverein dankt. Sie werden sonntags von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr in der Hohen Mühle gezeigt. Ein Eintritt wird nicht erhoben.

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