Tagesfahrt nach Dortmund und Henrichenburg
Am Samstag, den 19. September 2015.
Die Herbstfahrt des HVV geht in das östliche Ruhrgebiet nach Dortmund. Für ca. eineinhalb Stunden werden wir mit unserem Bus, begleitet durch einen Stadtführer, versuchen etwas über den Wandel dieser Stadt zu erfahren. 
Denn was ist aus dem Dreiklang Kohle, Stahl, Bier geworden? Das Dortmunder U, heute ein Kulturzentrum, steht für die Bierstadt. Der Phoenix-See, heute ein In-Viertel mit hohem Freizeitwert, steht für Stahl. Bleibt noch der größte Kanalhafen Europas am Beginn des Dortmund-Ems-Kanals, heute ein Logistikzentrum, der für die Kohle steht.
Nicht vergessen wollen wir das sportliche Dortmund mit der Westfalenhalle und dem Borussen-Park. Evtl. gelingt es uns, den Borsigplatz zu umrunden, wo die großen Meisterschaften gefeiert werden.
Die Mittagspause verbringen wir im Herzen der Stadt. Hier kann jeder auf eigene Faust etwas unternehmen und sich natürlich auch beköstigen.
Dann geht es weiter nach Henrichenburg. Hier liegt ein Schiff führ uns bereit. Mit ihm befahren wir zwei Kanäle und werden das Schleusensystem erklärt bekommen.
Nach diesem beschaulichen Programmpunkt besichtigen wir unter sachkundiger Führung das 1899 errichtete Schiffshebewerk.
Abfahrt ist um 7:30 am Busbahnhof in Uedem (Nordwall).
Die Rückfahrt erfolgt gegen 17:15, sodass wir um 18:30 in Uedem zurück sein können.
Die Kosten für Busfahrt und Führungen betragen 30,00 € pro Person. Anmeldungen können ab sofort bei Elektro Garbe in Uedem an der Bleiche vorgenommen werden.
Samstag, den 30. Mai 2015 zunächst ins Ahrtal. Hier vor den Toren der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn liegt das ehedem geheimste Bauwerk der Bundesrepublik Deutschland, der sogenannte Regierungsbunker. Die Planungen hierfür reichen bis in das Jahr 1950 zurück. Die Fertigstellung erfolgte 1971. In zwei Eisenbahntunneln unterhalb des Ahrgebirges verbargen sich hinter den atombombensicheren Toren 936 Schlafräume sowie 897 Büroräume. Die heutige Dokumentationsstelle beleuchtet noch einmal anschaulich die Zeit des kalten Krieges.
Am Nachmittag steht dann die Besichtigung der Tuchfabrik Müller bei Euskirchen auf dem Plan. Es ist einem Glücksfall zu verdanken, dass das gesamte Gebäudeensemble erhalten blieb. Denn als man die Fabrik 1961 schließen musste, glaubte man sie wieder einmal eröffnen zu können. Dies war nicht der Fall. Ab 1988 entstand dann durch den Landschaftsverband das heutige Museum.
Bahndammes an der Straße „Dorf“ in Uedemerbruch statt, wozu jederman herzlich willkommen ist. Die Uedemerbrucher Vereine haben ein kleines Rahmenprogramm für Groß und Klein organisiert. Der Musikverein Heimatklänge spielt ein Potpourri bekannter Lieder, die Feuerwehr reicht kühle Getränke, die Schützenbruderschaft hat eine Spielstraße für Kinder organisiert und die Landfrauen und die Kath. Frauengemeinschaft bieten eine Cafeteria mit Kuchen an. Kuchenspenden nimmt Frau Maria Parma Tel.: 02825-6541 an. Ein Grillstand wird vom Heimat- und Verkehrsverein Uedem bedient, sodass für das leibliche Wohl durch alle Vereine bestens gesorgt ist. Der Bürgermeister nimmt mit Gästen die offizielle Freigabe um 11.30 Uhr vor.
das Osterfeuer hat, kann dieses am Ostersamstag von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr zur Mühle bringen oder von der Landjugend Uedem gegen eine Spende für einen guten Zweck abholen lassen. Anmeldungen zum Abholen werden ab sofort täglich zwischen 10.00 und 21.00 Uhr von Johannes Albers, 0172 4483135, entgegen genommen. Mehr Informationen dazu gibt es unter 